PhotoSync Autotransfer Add-On
- 4,8
- Bewertung
- 10.00K
- Installationen
- 2,49 €
- Preis

Analysiert von App-foxy
Wenn mehrere Menschen im Haushalt Fotos aufnehmen, entsteht schnell ein kleines Organisationsproblem: Die Bilder liegen auf unterschiedlichen Smartphones, werden zu spät gesichert oder müssen jedes Mal manuell übertragen werden. Genau an dieser Stelle setzt das PhotoSync Autotransfer Add-On an. Ich sehe es weniger als eigenständige Foto-App und eher als Zusatzlizenz für PhotoSync, die eine automatische Übertragung freischaltet. Das ist ein wichtiger Unterschied, denn der Nutzen hängt davon ab, ob du PhotoSync bereits verwendest oder die Anwendung erst noch in deinen persönlichen Ablauf einbauen möchtest.
In meinem Alltag wäre der interessanteste Einsatz ein gemeinsames Zuhause mit mehreren Geräten: Ein Familienmitglied fotografiert beim Ausflug, jemand anderes sammelt Bilder für ein gemeinsames Album, und am Ende sollen die Aufnahmen nicht auf einem einzigen Telefon hängen bleiben. Statt ständig daran zu denken, die Fotos per Hand zu verschieben, kann die automatische Übertragung diesen wiederkehrenden Schritt übernehmen. Der eigentliche Vorteil liegt also nicht in einer neuen Kamera, sondern in weniger vergessenen Übertragungen.
Automatische Fotoübertragung im gemeinsamen Alltag
PhotoSync gehört in die Kategorie der Foto-Apps und wird von touchbyte entwickelt. Das Add-On ist für Android erhältlich, kostet 2,49 € und richtet sich an Nutzer, die die Autoübertragung innerhalb von PhotoSync freischalten möchten. Die App selbst ist keine klassische Cloud-Galerie und auch kein soziales Netzwerk. Wer eine große Plattform zum Teilen, Bearbeiten oder Kommentieren von Bildern sucht, ist hier an der falschen Stelle.
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Alle Neuigkeiten ansehenIch finde den Ansatz gerade deshalb interessant, weil er ein konkretes Problem löst. Bei üblichen Alternativen wie manueller Freigabe, Messenger-Versand oder dem gelegentlichen Kopieren auf einen Computer entscheidet man jedes Mal neu, was übertragen werden soll. Das funktioniert bei wenigen Bildern, wird aber mühsam, sobald regelmäßig Fotos entstehen. Messenger verkleinern Bilder oft oder vermischen sie mit Unterhaltungen, während eine manuelle Sicherung davon abhängt, dass jemand sie tatsächlich startet.
Ein typisches Szenario sieht so aus: Nach einem Familienausflug kommen mehrere Personen nach Hause, laden ihre Telefone und kümmern sich um andere Dinge. Wenn die automatische Übertragung passend eingerichtet ist, müssen die Bilder nicht erst am Abend gemeinsam zusammengesucht werden. Das ist besonders praktisch, wenn eine Person die Fotos später sortiert oder auf einem bestimmten Zielgerät sammeln möchte. Wichtig ist dabei, die Übertragung nicht mit einer gemeinsamen Mediathek zu verwechseln. Das Add-On sorgt für den automatischen Ablauf, ersetzt aber keine klare Absprache darüber, wem die Bilder gehören und wo sie landen sollen.
Was das Add-On im Alltag tatsächlich verändert
Der Unterschied zur normalen Nutzung von PhotoSync liegt in der Automatik. Ohne diese Freischaltung bleibt der Nutzer stärker auf manuelle Aktionen angewiesen. Mit dem Add-On wird aus einem gelegentlichen Werkzeug eher ein Hintergrundbestandteil des persönlichen Fotoablaufs. Das klingt unspektakulär, ist aber bei wiederkehrenden Aufgaben oft wertvoller als eine lange Liste zusätzlicher Funktionen.
Mein erster praktischer Tipp wäre, die automatische Übertragung nicht sofort für jede vorhandene Aufnahme zu verwenden. Bei einem bereits gut gefüllten Gerät kann ein großer Nachholvorgang unübersichtlich werden. Sinnvoller ist es, zunächst mit neuen Bildern zu testen, ob Ziel, Ordnerstruktur und gewünschter Ablauf wirklich passen. So merkst du früh, ob die Bilder dort ankommen, wo du sie später erwartest, und vermeidest eine schwer zu sortierende Sammlung.
Ein zweiter Punkt betrifft die Auswahl des Zielortes. In einem Haushalt sollte nicht einfach das erstbeste gemeinsame Gerät verwendet werden. Ein Tablet im Wohnzimmer mag bequem sein, ist aber kein besonders guter Archivort, wenn es häufig von anderen Personen genutzt wird. Für gemeinsame Fotos ist ein klar benanntes Ziel mit nachvollziehbarer Ordnerstruktur besser. Für private Aufnahmen sollte dagegen ein persönlicher Zielort gewählt werden. Automatisierung ist nur dann angenehm, wenn vorher feststeht, welche Bilder wohin gehören.
Die durchschnittliche Bewertung von 4,8 bei 306 Bewertungen zeigt, dass das Add-On bei vielen Nutzern einen guten Eindruck hinterlässt. Außerdem wird es mit über 10.000 Installationen verwendet. Diese Zahlen sind für mich ein Hinweis auf einen klaren, aber eher spezialisierten Nutzen: Es ist kein Massenwerkzeug für jede Fotosituation, sondern eine gezielte Erweiterung für Menschen, die Übertragungen regelmäßig automatisieren möchten.
Einrichtung: klein, aber nicht gedankenlos
Die Einrichtung sollte man als Festlegung eines Arbeitsablaufs verstehen, nicht nur als einen Schalter, den man schnell aktiviert. Zuerst muss klar sein, welches Gerät die Fotos liefert und welches Gerät oder Ziel sie empfängt. In einem Haushalt mit mehreren Smartphones ist diese Grenze besonders wichtig. Wenn alle Beteiligten dieselbe Logik übernehmen, kann sonst schnell der Eindruck entstehen, dass jedes Bild automatisch überall auftaucht.
Ich würde deshalb jedes Gerät einzeln betrachten. Das Telefon der Person, die private Schnappschüsse macht, braucht möglicherweise einen anderen Ablauf als das Gerät, mit dem gemeinsame Ausflüge fotografiert werden. Für das Familiengerät kann eine automatische Sammlung sinnvoll sein. Für ein persönliches Telefon ist eine begrenztere oder anders organisierte Übertragung oft besser. Das Add-On nimmt dir diese Entscheidung nicht ab, und genau darin liegt eine der wichtigsten Grenzen.
Vor der dauerhaften Nutzung lohnt sich ein kleiner Test mit einigen unkritischen Fotos. Prüfe dabei nicht nur, ob die Dateien übertragen werden, sondern auch, ob du sie später wiederfindest. Ein technisch erfolgreicher Transfer kann im Alltag trotzdem enttäuschen, wenn die Bilder in einem unübersichtlichen Zielordner landen oder private und gemeinsame Aufnahmen vermischt werden.
Wer mehrere Konten oder getrennte Geräte verwendet, sollte außerdem nicht automatisch von einer gemeinsamen Identität ausgehen. Ein Add-On für PhotoSync macht aus getrennten Geräten kein gemeinsames Benutzerkonto. Für mich ist das ein entscheidender Unterschied zu manchen Cloud-Diensten, bei denen Freigaben und Familienbereiche im Mittelpunkt stehen. Hier steht der Übertragungsvorgang im Vordergrund. Die organisatorische Verantwortung bleibt beim Nutzer.
Grenzen zwischen privaten und gemeinsamen Bildern
Gerade bei gemeinsam genutzten Geräten muss die Privatsphäre von Anfang an mitgedacht werden. Ein Foto kann technisch leicht übertragen werden, aber das bedeutet nicht, dass jede Person im Haushalt es sehen sollte. Kinderfotos, persönliche Dokumente, Aufnahmen von Freunden oder Bilder aus privaten Gesprächen gehören nicht automatisch in einen gemeinsamen Ordner, nur weil mehrere Menschen dasselbe Zielgerät verwenden.
Ich würde gemeinsame Geräte deshalb nicht als neutralen Sammelpunkt behandeln. Ein Wohnzimmer-Tablet, das jeder entsperren kann, ist praktisch für Urlaubsbilder, aber ungeeignet für alles, was persönlich bleiben soll. Wenn du das Add-On in einem Haushalt einsetzt, sollte die Vereinbarung lauten: Welche Bilder sind gemeinschaftlich, wer darf sie sehen, und wer räumt sie später auf? Diese Absprache ist wichtiger als die eigentliche Aktivierung.
Für getrennte Konten gilt dasselbe. Wenn zwei Personen ihre Fotos auf demselben Ziel sammeln möchten, brauchen sie eine verständliche Ordnung, etwa getrennte Ordner oder eine klare Zuordnung nach Anlass. Ich würde nicht darauf vertrauen, dass sich eine große gemeinsame Sammlung später von selbst sortiert. Je länger man wartet, desto schwieriger wird es, private und gemeinsame Aufnahmen zuverlässig auseinanderzuhalten.
Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, gemeinsame Bilder erst nach einem Ereignis bewusst zu sammeln. Nach einem Geburtstag oder einer Reise können die Beteiligten entscheiden, welche Aufnahmen wirklich in den gemeinsamen Bestand gehören. Wer dagegen alles automatisch zusammenführt, spart zwar einzelne Handgriffe, verliert aber schnell die Übersicht. Das ist der zentrale Trade-off des Add-Ons: weniger manuelle Arbeit gegen mehr Bedarf an sauberer Planung.
Koordination bei mehreren Personen
Wenn nur eine Person PhotoSync nutzt, ist die Entscheidung relativ einfach. Bei mehreren Geräten braucht es dagegen eine kleine Hausregel. Ich würde festlegen, welches Gerät als Hauptziel dient und wer für die spätere Sortierung zuständig ist. Ohne diese Zuständigkeit entsteht oft ein digitaler Ablagekorb: Alle übertragen, aber niemand benennt, löscht oder ordnet die Bilder.
Ein realistischer Ablauf wäre, dass jedes Familienmitglied seine Aufnahmen automatisch an einen vereinbarten Zielort überträgt. Eine Person übernimmt anschließend die Sichtung und verschiebt besondere Bilder in thematische Ordner. Das funktioniert besser, als wenn alle gleichzeitig dieselben Dateien umbenennen oder löschen. Die automatische Übertragung erledigt dann die Sammlung, während die menschliche Entscheidung erst danach stattfindet.
Für gemeinsame Projekte, etwa ein Fotobuch oder eine Präsentation, kann dieser Ablauf Zeit sparen. Die Bilder liegen früher an einem zentralen Ort und müssen nicht aus mehreren Messenger-Chats zusammengesucht werden. Trotzdem sollte man nicht erwarten, dass das Add-On die Auswahl der besten Fotos übernimmt. Es automatisiert den Transport, nicht die redaktionelle Arbeit.
Ein weiterer Tipp ist, die Automatik zunächst nur in einem überschaubaren Haushaltsszenario einzusetzen. Starte beispielsweise mit den Bildern eines gemeinsamen Wochenendes und beobachte, ob alle Beteiligten mit Ziel und Sichtbarkeit zufrieden sind. Wenn der Ablauf funktioniert, lässt er sich auf den normalen Alltag übertragen. Dieser schrittweise Start ist sinnvoller, als sofort jedes Gerät einzubeziehen und anschließend bei Problemen nicht mehr zu wissen, welche Einstellung dafür verantwortlich war.
Für wen die Altersfreigabe relevant ist
PhotoSync Autotransfer Add-On ist mit USK ab 0 Jahren angegeben. Das beschreibt die inhaltliche Altersfreigabe, sagt aber nicht, dass jedes automatische Fotoziel für jedes Kind geeignet ist. In einem Haushalt mit jüngeren Nutzern sollte die Frage der Sichtbarkeit getrennt von der Altersfreigabe betrachtet werden. Ein kindgerechtes Gerät und ein gemeinsam zugänglicher Bilderordner sind nicht automatisch dasselbe.
Wenn Kinder eigene Geräte verwenden, würde ich besonders klar absprechen, welche Fotos übertragen werden und wer das Ziel kontrolliert. Das Add-On kann eine bequeme Sammlung ermöglichen, aber Vertrauen entsteht nicht dadurch, dass alles automatisch kopiert wird. Kinder sollten wissen, wohin ihre Bilder gelangen und wer sie später sehen kann. Bei persönlichen Fotos ist ein getrenntes Ziel oft die bessere Entscheidung als maximale Bequemlichkeit.
Auch bei älteren Familienmitgliedern kann die Automatik hilfreich sein, wenn manuelle Übertragungsschritte zu kompliziert werden. Gleichzeitig sollte die Einrichtung gemeinsam erfolgen. Wer ein Gerät für eine andere Person vorbereitet, sollte nicht stillschweigend einen umfassenden Übertragungsweg einrichten. Eine kurze Erklärung, welche Bilder gesammelt werden und wo sie erscheinen, verhindert Missverständnisse.
Das niedrige Alterslabel macht die App zwar grundsätzlich unproblematisch aus Sicht der Inhalte, aber nicht automatisch passend für jede Familienorganisation. Für mich ist das ein gutes Beispiel dafür, warum technische Einfachheit und persönliche Grenzen zusammen betrachtet werden müssen.
Vergleich mit Cloud-Synchronisierung und manuellen Methoden
Gegenüber einer klassischen Cloud-Fotomediathek wirkt das Add-On fokussierter. Cloud-Dienste bieten oft eine umfassende Galerie, Suchfunktionen und geräteübergreifenden Zugriff. Dafür muss man sich stärker auf deren Konten, Speicherlogik und Organisationsmodell einlassen. PhotoSync Autotransfer Add-On passt besser zu Menschen, die den Zielort ihrer Bilder gezielt bestimmen möchten und nicht unbedingt eine komplette Online-Fotoplattform suchen.
Gegenüber Messenger-Apps ist die Lösung für regelmäßige Transfers sauberer. Messenger sind gut, wenn man schnell ein einzelnes Bild an eine Person schicken möchte. Sie sind weniger geeignet, wenn viele Aufnahmen gesammelt, in voller Qualität aufbewahrt oder später weiterverarbeitet werden sollen. Das Add-On ist für einen wiederkehrenden Übertragungsweg gedacht, nicht für spontane Unterhaltung.
Die manuelle Übertragung bleibt trotzdem die bessere Wahl, wenn du nur sehr selten Fotos verschiebst oder jedes Bild vorher einzeln prüfen möchtest. Auch wer häufig wechselnde Ziele verwendet, könnte mit einem manuellen Ablauf mehr Kontrolle haben. Die Automatik spielt ihre Stärke erst aus, wenn derselbe Vorgang immer wieder vorkommt und die Regeln stabil bleiben.
Für professionelle Fotografen oder Nutzer mit sehr komplexen Archivanforderungen würde ich die Erwartungen ebenfalls begrenzen. Das Add-On kann ein praktischer Baustein sein, ersetzt aber keine vollständige Backup-Strategie und keine sorgfältige Archivverwaltung. Wer mehrere Sicherungsebenen, detaillierte Metadatenpflege oder eine ausgefeilte Teamverwaltung braucht, sollte die Anwendung eher als Teil eines größeren Systems sehen.
Technischer Rahmen und tägliche Nutzung
Die aktuelle Version ist 3.4.1 und setzt Android ab Version 8.0 voraus. Das ist für viele noch im Alltag relevante Geräte eine brauchbare Grundlage, aber vor der Installation sollte man trotzdem prüfen, ob das konkrete Smartphone die notwendige Android-Version verwendet. Gerade bei älteren Familiengeräten kann die Systemversion der entscheidende Punkt sein.
Bei automatischen Vorgängen ist außerdem die Alltagstauglichkeit wichtiger als ein einmaliger erfolgreicher Test. Eine Übertragung kann nur dann helfen, wenn das Gerät regelmäßig verfügbar ist und der Zielort erreichbar bleibt. Deshalb würde ich nach der Einrichtung gelegentlich kontrollieren, ob neue Bilder tatsächlich dort auftauchen, wo sie erwartet werden. Diese Kontrolle muss nicht ständig erfolgen, aber sie verhindert, dass man sich monatelang auf einen Ablauf verlässt, der inzwischen nicht mehr passt.
Die App ist mit einem Preis von 2,49 € vergleichsweise leicht einzuschätzen: Du bezahlst gezielt für die Freischaltung der Autoübertragung in PhotoSync. Für jemanden, der diese Funktion jede Woche nutzt, kann das sinnvoller sein als eine dauernde manuelle Routine. Wer dagegen nur gelegentlich ein paar Bilder verschiebt, wird den Zusatznutzen möglicherweise kaum bemerken.
Mein dritter fortgeschrittener Tipp betrifft die Kontrolle nach Änderungen. Wenn du ein Gerät austauschst, einen Zielordner neu organisierst oder die Nutzung im Haushalt änderst, solltest du den gesamten Ablauf noch einmal mit Testbildern prüfen. Automatische Routinen sind bequem, aber sie werden schnell unsichtbar. Genau deshalb merkt man Fehler oft erst spät. Eine kurze Kontrolle nach jeder größeren Änderung ist deutlich günstiger als eine nachträgliche Suche nach fehlenden oder falsch abgelegten Fotos.
Wann ich die App empfehlen würde
Ich würde das Add-On vor allem Personen empfehlen, die PhotoSync bereits schätzen und regelmäßig Fotos an ein bestimmtes Ziel übertragen möchten. Es passt gut zu Haushalten, in denen mehrere Menschen Bilder für einen gemeinsamen Bestand liefern, aber nicht jedes Mal manuell Dateien auswählen und verschieben wollen. Auch für Nutzer, die nach Ausflügen oder Veranstaltungen zuverlässig sammeln müssen, ist die Automatik nachvollziehbar nützlich.
Weniger passend ist sie für Menschen, die eine umfassende Familien-Cloud mit gemeinsamer Galerie, Kommentaren und komfortabler Suche erwarten. Dafür ist der Ansatz zu eng auf die Übertragung ausgerichtet. Ebenso würde ich vorsichtig sein, wenn private und gemeinsame Fotos nicht sauber getrennt werden können. Ein automatischer Transfer ist dann nicht unbedingt eine Erleichterung, sondern kann zusätzliche Aufräumarbeit und unangenehme Missverständnisse verursachen.
Wer maximale Kontrolle über jede einzelne Aufnahme möchte, sollte zunächst bei der manuellen Übertragung bleiben. Das gilt besonders für Personen, die häufig sensible Bilder aufnehmen oder regelmäßig unterschiedliche Zielgeräte verwenden. In solchen Fällen ist ein zusätzlicher Bestätigungsschritt vielleicht lästiger, aber sicherer für den persönlichen Arbeitsablauf.
Für mich ist die Kaufentscheidung deshalb einfach: Wenn du eine immer gleiche Übertragungsroutine hast, kann die Lizenz ihre kleine Einmalzahlung schnell durch eingesparte Aufmerksamkeit rechtfertigen. Wenn dein Fotoalltag aus wechselnden Einzelaktionen besteht, reicht die normale manuelle Nutzung wahrscheinlich aus.
Mein Fazit für den Haushalt
PhotoSync Autotransfer Add-On ist eine spezialisierte Erweiterung für die automatische Fotoübertragung und keine vollständige Fotoverwaltung. Gerade diese Begrenzung macht den Nutzen verständlich. Die Anwendung versucht nicht, Cloud-Galerie, Messenger und Bildbearbeitung gleichzeitig zu ersetzen, sondern nimmt einen wiederkehrenden Schritt aus dem Ablauf.
Im gemeinsamen Haushalt überzeugt mich die Idee besonders dann, wenn Zielgerät, Zuständigkeit und Privatsphäre vorher geklärt sind. Für gemeinsame Urlaubsbilder, Familienereignisse oder regelmäßige Sammlungen kann die Automatik viel kleine Reibung entfernen. Sie funktioniert aber nicht als Ersatz für Absprachen: Getrennte Konten bleiben getrennt, private Bilder bleiben eine Vertrauensfrage, und die spätere Sortierung erledigt sich nicht von selbst.
Die Bewertung von 4,8 und die Nutzung durch über 10.000 Installationen sprechen für eine positive Aufnahme bei der passenden Zielgruppe. Ich würde die App trotzdem nicht pauschal jedem empfehlen. Ihr Wert hängt stark davon ab, ob du wiederholt denselben Transferweg brauchst. Für diesen konkreten Fall ist sie angenehm direkt und preislich überschaubar. Für seltene, sehr persönliche oder ständig wechselnde Übertragungen bleibt ein manueller Weg oft die bessere Wahl.
Mein persönliches Urteil fällt daher positiv, aber mit klarer Bedingung aus: Wenn in deinem Haushalt regelmäßig Fotos zwischen festgelegten Geräten gesammelt werden sollen, ist die Freischaltung eine praktische Ergänzung zu PhotoSync. Richte sie langsam ein, teste den Zielort, trenne private und gemeinsame Aufnahmen und lege fest, wer die Sammlung pflegt. Dann bleibt die Automatik im Hintergrund und tut genau das, was sie soll: Bilder zuverlässig weiterleiten, ohne jedes Mal an denselben Handgriff denken zu müssen.
Häufig gestellte Fragen zu PhotoSync Autotransfer Add-On
01Was ist das PhotoSync Autotransfer Add-On und wofür wird es benötigt?
Das PhotoSync Autotransfer Add-On erweitert PhotoSync um automatische Übertragungen von Fotos und Videos. Statt Dateien jedes Mal manuell auszuwählen und zu senden, kann die App neue Aufnahmen im Hintergrund oder nach bestimmten Auslösern an ein festgelegtes Ziel übertragen. Das ist besonders praktisch für regelmäßige Backups auf einen Computer, ein NAS, einen Cloud-Dienst oder ein anderes kompatibles Speicherziel.
02Funktioniert das Add-On mit jedem Smartphone und jedem Speicherziel?
Die grundsätzliche Nutzung hängt von der installierten PhotoSync-Version, dem Betriebssystem und dem jeweiligen Zielgerät ab. Unterstützt werden zahlreiche Ziele, darunter Computer, NAS-Systeme, WebDAV-Server und verschiedene Cloud-Dienste, allerdings können Einrichtung und verfügbare Funktionen unterschiedlich ausfallen. Vor dem Download sollte man deshalb prüfen, ob das eigene Android- oder iOS-Gerät sowie das gewünschte Übertragungsziel kompatibel sind.
03Werden Fotos und Videos automatisch über das mobile Datenvolumen übertragen?
Das Verhalten lässt sich normalerweise in den Einstellungen der automatischen Übertragung festlegen. Nutzer können häufig bestimmen, ob Transfers ausschließlich über WLAN oder auch über mobile Daten erfolgen dürfen. Eine WLAN-Beschränkung ist empfehlenswert, wenn viele Videos gesichert werden sollen, da automatische Uploads sonst schnell einen großen Teil des Datenvolumens verbrauchen können. Zusätzlich sollte ausreichend Speicher am Ziel vorhanden sein.
04Ist das PhotoSync Autotransfer Add-On kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?
Das Add-On ist als Erweiterung für PhotoSync gedacht und kann je nach Plattform, Version und Vertriebsmodell kostenpflichtig sein. Außerdem können beim gewählten Cloud- oder Serverdienst eigene Gebühren anfallen, etwa für zusätzlichen Speicherplatz oder Datenübertragung. Vor der Installation empfiehlt es sich, die aktuelle Beschreibung im jeweiligen App Store zu lesen und zu prüfen, ob ein einmaliger Kauf oder ein anderes Zahlungsmodell gilt.
05Wie sicher sind die automatisch übertragenen Fotos und welche Einstellungen sollte man prüfen?
Die Sicherheit hängt sowohl von PhotoSync als auch vom verwendeten Zielsystem und der Verbindung ab. Vor der Aktivierung sollte man kontrollieren, welches Konto genutzt wird, wohin die Dateien gespeichert werden und ob eine verschlüsselte Verbindung verfügbar ist. Sinnvoll sind außerdem ein geschütztes WLAN, sichere Zugangsdaten und gegebenenfalls eine zusätzliche Verschlüsselung am NAS oder Cloud-Konto. Automatische Übertragungen sollten regelmäßig überprüft werden, damit keine unerwünschten Dateien synchronisiert werden.
Vorteile
- Automatische Übertragungen laufen zuverlässig im Hintergrund.
- Unterstützt viele Speicherziele wie NAS
- Cloud-Dienste und Computer.
- Originale bleiben in voller Qualität und Auflösung erhalten.
- Flexible Regeln für WLAN
- Ladezustand und bestimmte Fotoalben.
- Überträgt auch Videos und erleichtert regelmäßige Backups.
Nachteile
- Für die vollständige Nutzung ist ein kostenpflichtiges Add-on nötig.
- Die Einrichtung zahlreicher Übertragungsziele kann zunächst unübersichtlich sein.
- Große Videodateien benötigen je nach WLAN-Verbindung viel Zeit.
- Hintergrundübertragungen können den Akku und das Datenvolumen belasten.
- Einige Funktionen unterscheiden sich je nach Android- oder iOS-Version.
PhotoSync Autotransfer Add-On
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